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Gay dark room

Unter dem Begriff Darkroom ist in der Schwulenszene keine photographische Dunkelkammer für die Bearbeitung von lichtempfindlichen Materialien gemeint.


Eye-Candy Babe Mylah

Online: 10 Stunden vor

Über

Wie verhalte ich mich eigentlich richtig im dunklen Gewölbe der Cruisingbar?

Layla
Jahre: 22

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Der Freund eines Freundes nahm mich an der Hand — in der anderen Hand hielten wir unsere Cocktails — und zog mich durch die teilweise stockdunklen Gänge und Räume dieses wieder wie ein Labyrinth angelegten Darkrooms, bis in die hintersten Ecken hinein.

Die wahrheit über darkrooms

Ein Freund aus dem Ruhrgebiet war zu Besuch und wir wollten zusammen die Kölner Szene besuchen, weil es das im Ruhrpott so nicht gibt. Mir dämmerte, dass es hier nicht zimperlich zugehen würde. Nein, ehrlich. Alles in allem war es eine spannende Führung, die ich so in keinem Museum je erlebt habe…. Und damit stand für mich fest: Wenn wir schon mal hier sind, will ich das auch sehen.

Jetzt brauche ich nur noch die Adresse und ich wäre mehr als nur glücklich! Hier geht es um nackte Männer, Sado-Maso und Sexvorlieben, die vielleicht nicht jedermanns Sache sind. Es kann sein, dass du da rein kommst und da liegt einer drin, der dich anbettelt, ihn anzupinkeln.

Benachrichtige mich über neue Beiträge via E-Mail. Kennt ihr das? Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare via E-Mail. Jemand, der auf schnellen Sex aus ist, dem es auch nicht darum geht, zu plaudern oder sich kennen zu lernen, ist in einem Darkroom möglicherweise gut aufgehoben.

Und ist es da ernsthaft so schlimm? Das erste Mal war ich in Köln in einem Darkroom. Für die Benutzung dieser Schiebeschleusen sind der Kreativität nun keine Grenzen gesetzt. Springe zum Inhalt Kennt ihr das? Und siehe da: Dieses Mal bekam ich sogar eine Führung!

Möglicherweise gefällt dir auch. Man kann Dinge hindurch stecken, selbst hinein greifen oder nur schauen, worauf auch immer man Lust hat. Gänzlich aus der Fassung brachte mich aber der splitterfasernackte Mann, der plötzlich an der Bar erschien, jeden ein Mal von oben bis unten musterte und dann wieder verschwand, nur, um dieses Ritual ein paar Minuten später zu wiederholen. Das funktionierte zwar, allerdings auch für mich: Nach dem Besuch einer einschlägigen Bar stolperten wir bereits reichlich angetrunken in ein etwas handfesteres Etablissement.

Neben den in schwarz gehaltenen Räumen dominierte eindeutig das Bett im Hauptraum, auf dem sich auch bereits zwei in spärliches Leder gekleidete Herren vergnügten. In mein Fazit gehen nun einige Jahre an Überlegungen zu schwulem Verhalten mit ein und ich denke, dass ich das zu meiner hetero-Zeit wohl nicht so gesehen hätte: Ich habe mich dort tatsächlich wohl gefühlt. Hat mir gefallen!

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Da will ich jetzt einfach hin! Teil zwei der Geschichte: Obwohl wir aufmerksam beobachtet wurden, sprach uns auch hier niemand an oder kam unangenehm nah. In den jeweils in der Mitte gelegenen Räumchen waren also zwei Türchen, in jeder Wand eine. Unkompliziert zu sein und insbesondere auch andere Menschen das ausleben zu lassen, was sie möchten, habe ich mir aber auch versucht, anzugewöhnen. Leider traute sich von den anderen keiner, mitzukommen, also trat ich den Weg allein an: Vorbei am Lederbett im Erdgeschoss ging es durch einen Plastikvorhang in einen wirklich dunklen Raum mit übermannshohen Decken, die ein Labyrinth formten.

In Leipzig bekam ich also alles einmal zu sehen: Einen Slingeinen Bock in passender Bückhöhe, eine Liege, einen Computerplatz zum Chatten, einen Raum zum Beobachten der anderen, Gitterkäfige und… ja, und diese kleinen Räumchen.

Back Rooms and Dark Rooms: HIV Lurks Within!

Zur Aufmunterung hing an der Decke eines jeden Raumes ein Fernseher, bei dem man sich unter zahllosen Pornos entscheiden konnte. Dort gibt es keine Schichten, keine Kleiderordnung, keine Namen.

Teil eins der Geschichte: Niemand hat mich angetatscht und keiner befummelt. Meine Sorge, mich eventuell gegen notgeile Fummler wehren zu müssen, war auch hier absolut unbegründet. Wir gingen eine Treppe zur Tanzfläche hinunter. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Mich hat die unkomplizierte Art fasziniert, nach der dort gelebt wird. Es gibt aber offenbar Regeln, die auch eingehalten werden. In jeder Zwischenwand befand sich eine kleine Holzwand auf Hüfthöhe, die man nach Belieben zur Seite schieben konnte.

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Von irgendwoher stöhnte es und einige Männer standen an die Wände gelehnt herum und schienen nur auf mich gewartet zu haben. Wir hatten das ursprünglich gar nicht vor. Der Abend endete in einer Disco für Lesben, in der ich vom schwulen DJ angegraben wurde, das war dann wieder recht lustig. Sehr schön geschrieben! Die Bar war mit Gitterstäben versehen und an der Decke hingen Fernseher, auf denen ein Hardcoreporno lief. Schreib einen Kommentar Antworten abbrechen Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Dieses diffuse Gefühl, das einen bei dem Wort überkommt?

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Das besondere ist, dass man eben sein Gesicht nicht zeigen braucht, was also gänzliche Anonymität bringt. Pingback: Darkroom Red Light retemplate. Mein zweites Erlebnis mit einem Darkroom hatte ich in Leipzig.

Vor allem aber ganz viele, fiese Geschichten, da sich dort ja der Abschaum der Gesellschaft trifft, um anonym möglichst viele Krankheiten weiterzugeben… Aber was ist ein Darkroom denn nun wirklich? Hallo, Also ich habe jetzt richtig dolle Lust. Hi, kannst du mir vielleicht die Adresse von dem Club in Köln geben…?

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Ich kann mir keine unangenehmere und erniedrigendere Stellung ausdenken. Da könnte ja alles passieren.

Was ist ein darkroom?

Auch hier war gerade niemand zugange. Ich machte zögernd ein paar Schritte ins Labyrinth und sah im ersten Raum eine Art Frauenarztstuhl. Sechs an der Zahl, drei rechts, drei links, in der Mitte ein enger Gang. Ich hätte ungelogen dort allein nicht auf Anhieb heraus gefunden. Im zweiten Raum erwartete mich ein Andreaskreuzdas ebenfalls für einschlägige Spielereien gedacht war.

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Da wir den ganzen Tag mit Sightseeing verbracht hatten, war ein netter Abend in einer Bar angebracht. Alles in allem war es eine spannende Führung, die ich so in keinem Museum je erlebt habe… Teil zwei der Geschichte: Obwohl wir aufmerksam beobachtet wurden, sprach uns auch hier niemand an oder kam unangenehm nah. Tatsächlich kann ich mit meinen zwei Besuchen in einem Darkroom nicht auf ein alles erschöpfendes Wissen zurückgreifen, aber für mich hat sich der Schleier des gruselig-gefährlichen gelüftet.