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Tolstefanz berlin

Über einen separaten Eingang erreichen Sie die schöne, offene Studio-Wohnung im OG.


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Online: 15 Tage vor

Über

In Clubs und Diskotheken in Berlin werden bestehende und ehemalige DiskothekenClubs und Tanzlokale in Berlin aufgeführt, die wegen ihrer lokalen, überregionalen oder internationalen Bekanntheit für Berlin eine Bedeutung haben. Während der Entwicklung zur bürgerlichen Metropole im späten Jahrhundert entstanden in Berlin zahlreiche Etablissements der abendlichen Unterhaltung.

Mira
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Bis l wurde auch die Philharmonie, der sogenannte Zirkus Karajani, ab und an für Rockkonzerte genutzt. Die sehr gute Akustik kam Rockmusik nur begrenzt zugute, auch war die Stromversorgung der Lichtanlage zum Beispiel von Kansas schon nicht mehr gewachsen. Nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg stand sie im Herbst mit Plätzen wieder zur Verfügung.

Die rauchenden und angeblich «unordentlichen» Rockfans, die so gar nicht in den Rahmen passen wollen, waren der neuen Hallenverwaltung dann doch zuviel, und so wird es hier auf absehbare Zeit bei Karajan und den jährlichen Jazztagen bleiben.

Damals gab es einen Wandel in der Club und Diskothekenszene. Das Quasimodo ist ein echter Club: Die Bühne ist recht klein, der Zuschauerraum verwinkelt, und wenn es voll wird, kann man die Luft in Scheiben schneiden. Zwar gab es hier nicht so häufig Live-Kkonzerte, doch war RIAS-Moderator Christian Graf dort Discjockey, und die beiden Läden kann man als zentralen Treffpunkt für Rockmusiker betrachten. Bis heute steht die alte TU-Mensa für die Verbindung von Politik und Rock.

Sie wird vom Studentenwerk verwaltet und kann frei angemietet werden. Die Taverne wurde wegen Unwirtschaftlichkeit an eine Möbelfirma verkauft.

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Von den Konzerten der Endsechziger war nur die cannabisgeschwängerte Luft in den Hallen geblieben. Dennoch mangelt es an Dokumenten. Das Sound hat sich, bis auf die Jahresfeten mit Live-Musik, auf reinen Diskothekenbetrieb umgestellt. Die bürgerliche Tagespresse, wie auch die Informationshefte der Berlinwerbung, behandeln das Thema Rockmusik bis auf den heutigen Tag nicht entsprechend dem bestehenden Interesse.

Reinhard «Conny» Konzack bewies, nachdem er das Kino übernommen hatte, als erster Veranstalter in Berlin einen Riecher für Punk- und New-Wave-Gruppen.

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Unter den Berliner Gruppen gilt es als eine Art Hürde: Wenn man im Quartier mit gutem Erfolg aufgetreten ist, öffnen sich der Gruppe eventuell auch andere Türen. Ab ist die Eierschale im Landhaus Dahlem an der Podbielskiallee zu finden.

Das Programm hat internationales Niveau, besonders auf dem Jazz- und Jazzrocksektor. Sehr selten sind Konzertkritiken in der Tagespresse zu finden. Das Konzert der Vibrators im Frühjahr im Kant-Kino gilt als Startzeichen für die Bildung der ersten Berliner Punk-Band, PVC.

In den folgenden Jahren konnte man für wenig Geld oft Gruppen in dem notfalls Menschen fassenden Kant-Kino sehen, die ein Jahr später für ungefähr 20 DM in einer Massenveranstaltung zu hören waren. Mit Live-Musik kann wegen der benachbarten «Vagantenbühne» erst gegen 22 Uhr begonnen werden.

Szene in den 70ern

Zur Eröffnung spielten The Nice. Das Klima im Roxy war sehr gelöst, und man kann es mit seinen Spiegelkonstruktionen, Palmen und Schaumgummisitzen vor dem Umbau Ende als Underground-Relikt bezeichnen. Nachdem demonstrativ ein überdimensionaler t ins Publikum gereicht worden war, begannen Guru Guru, Can, Amon Düül oder Tangerine Dream zu spielen. Es hat seit langer Zeit Stammgruppen wie die Gloomys. Dannys Pan wurde nach einem Brandanschlag geschlossen.

Text von Joachim Strieben in Rock in den 70ern entstanden Bearbeitet von Bernd M. Radowicz Berlin kann mit seiner Rockszene schon auf eine langjährige Tradition zurückblicken.

Wie eine berliner disco zu ihrem namen kam

Dann kamen auch Free-Jazzer hinein, und bald spielte dort auch Tangerine Dream und Curly Curve. ZodiacBeautiful BalloonPark und Sound. Ganz in der Nähe findet man heute zwei NacktTanzbars, «Salambo» und «Triangel». Am Anfang war hier die Rock-Bigband Os Mundi die wichtigste Gruppe. Wenn es hier auch englische und amerikanische Spitzenbands zu sehen gab, so war der Laden für damalige Verhältnisse sehr teuer.

Nachdem endlich die dringend nötige Heizung eingebaut wurde, soll das Quartier Latin mit Hilfe von Senatsgeldern man spricht von Dann wird das Programm auch über 23 Uhr hinausgehen können, was bisher wegen der mangelhaften Schallisolation zu Problemen mit den Anwohnern geführt hat.

Oft traf man hier die Kommunarden der K1 an, um einleitende Worte zum Konzert von Rainer Langhans zu hören. Als Beispiele seien hier Ian Dury oder die Talking He genannt. Hier spielten Rockgruppen zusammen mit Avantgarde-Musikern, und es gab spontane Publikumsaktionen mit Bemalungen etc. Die aufwendige Laseranlage war ursprünglich von Tangerine Dream gekauft worden. Hier konnte man auch schon die Urformation von Kraan hören, die ihren Übungsraum damals am Kottbusser Damm hatten.

Die hellen, schlecht eingerichteten Beatschuppen verschwanden oder verwandelten sich. Es gehört bis heute zum guten Ton in einigen Rockkreisen, beispielsweise zum alljährlichen Konzert von SANTANA in die Deutschlandhalle zu gehen, wie man in anderen Kreisen jede Karajan-Premiere besucht. Gleich neben der Eissporthalle steht die Deutschlandhalle. Das Zodiac war von bis Ende unter der Schaubühne am Halleschen Ufer zu finden, es wurde von Conrad "Conny" Schnitzler aufgezogen, der bei Kluster damals noch mit «K» geschrieben und später bei Tangerine Dream spielte.

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Das Park entstand am Kurfürstendammheute findet man dort einen Schlüsseldienst. Optisch durch Lichteffekte unterstützt, traten hier besagte KlusterTangerine DreamEruption und Agitation Free auf. Vorher war es ein reiner Studententreffpunkt mit Dixielandjazz. Bei der hohen Publikumswirksamkeit vieler Rockgruppen kam beiden Hallen im Laufe der siebziger Jahre eine wachsende Bedeutung für die Konzerte sogenannter Supergruppen zu.

Sie fallen als Informationsquellen praktisch aus. In dem recht flachen Holzbau fanden ca. Bis konnte die Taverne am Lützowplatz für Veranstaltungen jeder Art gemietet werden. Man zahlte 15 bis 25 DM für lebensbedrohendes Gedränge unter Polizeiaufsicht. Gerade durch die Verknüpfung von Universität, Politik und Rockmusik in dieser Szene ab waren schon Audimax-Konzerte an der Technischen Universität und an der Freien Universität veranstaltet worden.

UFO, die Scorpions, aber auch Agitation Free und Mythos traten hier auf. Stroboscope, Trockeneisnebel und psychedelische Projektionen untermalten hier die Musik der Doors, Jefferson Airplane, Vanilla Fudge oder Cream.

Clubs und diskotheken in berlin

Zur Einweihung spielten wiederum die Messengers. Das Metropol am Nollendorfplatz blickt auf eine alte Tradition als Theater zurück. Oft fanden sich spontan Session-Gruppen aus den anwesenden Bands zusammen. Im selben Jahr wurde am Sie ist als Mehrzweckhalle für Sportveranstaltungen konzipiert worden.

Die wichtigsten Veranstaltungsorte der Berliner Rockszene waren aber die ganzen siebziger Jahre hinweg die alte TU-Mensadas Quartier Latin und das Quasimodo.

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Peter Baumann hatte sie zusammen mit amerikanischen Ingenieuren entwickelt. Das Sun war der erste Undergroundladen in Berlin, aber bald waren es andere Namen. Die hier kurz beschriebenen stellen eine Auswahl dar, die die wichtigsten Lokalitäten dieser Art zu berücksichtigen versucht: Die Eierschale befand sich bis Ende am Breitenbachplatz. Hier etablierte sich im Laufe des Jahrzehnts die jugendliche Spontiszene.

Konzerte kosteten 12 bis 15 DM, der Eintritt an Abenden ohne Live-Musik betrug 6 DM. Das Beautiful Balloon galt als einziger Laden in Berlin als nicht stürmbar. Anfang machte am Lehniner Platz das Treibhaus seine Pforten auf. Ähnlich aufwendig war das Cheetah in der Hasenheide, es besitzt einen Tunneleinstieg und eine hydraulische Bühnenkonstruktion. Die alten Räumlichkeiten der Eierschale am Breitenbachplatz wurden als Jazzkeller neu eröffnet. Doch gehen wir eine Ebene im Rockgeschäft herunter und gleichzeitig an das Ende der sechziger Jahre zurück.

Hier spielten Anfang der siebziger Jahre ebenfalls Underground und Hardrockgruppen; heute treten dort ab und zu Nostalgiegruppen aus den sechziger Jahren auf SearchersTroggsGerry and the Pacemakers.

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Durch die Drogenszene in der Teestube fanden sich auch Rockmusiker ein, und so sah man nachmittags eventuell eine Session mit Tangerine Dream und einem südamerikanischen Gitarristen in Dannys Pan und abends ein Konzert im Quasimodo. Hierfür zeichnet Giorgio Carioti verantwortlich, der sein Programm ebenfalls selbst zusammenstellt.

Startschuss für den "www.greenstructureplanning.eu" in schnega

Hatten die beiden lange Zeit noch Programmgestalter erst Klaus Achterbergdann Siegfried Uhseso übernahm Manfred Sass später diese Aufgabe selbst. Sie wurde für sportliche und politische Veranstaltungen gebaut. Sie war lange Zeit für Rockkonzerte gesperrt, da Fans dort nach einem Konzert der Rolling Stones alles kurz und klein geschlagen hatten. Hauptgruppe im Zodiac waren allerdings Agitation Freedie hier ab manchmal monatelang bis zu fünfmal in der Woche auftraten.

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Deshalb fanden viele Klein- und Amateurrock-Festivals dort statt, zum Beispiel von der Berliner Musiker Initiativeder Fachgruppe Musik der Deutschen Schreberjugend Berlinvon der Just Friends Vereinigung und von Rock gegen Rechts. Im Laufe der siebziger Jahre entwickelte sich allerdings eine ungeheure Nachfrage nach diesen Mammutkonzerten.

Später spielten hauptsächlich englische und amerikanische Bands, doch konnte man auch einige Berliner Bands, am häufigsten wohl Juke Boxhören. Bekannte jährlich wiederkehrende Veranstaltungen sind das Berliner 6-Tage-Rennen und die Zirkusrevue «Menschen, Tiere, Sensationen».

Wie sich ein dorf der ns-vergangenheit stellt

Discjockey war Burghard Rauschder schon bei Agitation Free spielte und später bei Bel Ami Schlagzeuger war. Das Riverboat am Fehrbelliner Platz bietet in drei Räumen Diskothek und Live-Musik. Die Waldbühne in der Nähe des Olympiastadions ist ein Freilichttheater, das sich recht gut für Open-Air-Festivals eignet.

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Das Beautiful Balloon war aufwendig eingerichtet und ebenfalls mit Lichteffekten versehen worden. Das Treibhaus gehörte den Besitzern des vorher als Drogenumschlagplatz und Musikertreff wichtigen Unlimited am Olivaer Platz. In den letzten Jahren sind die Räumlichkeiten mangels Finanzen ziemlich heruntergekommen.