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Windel gefesselt

Ich sitze in einem kahlen, düsteren Raum. Eigentlich soll ich hier ein Gespräch mit meinem Chef führen, aber der verspätet sich wie immer. Zum Glück, denn auf dieses Gespräch könnte ich gut verzichten, da er mich wieder nur anschreien wird, dass ich meine Arbeit zu schlampig machen würde.


Freche Babes Mia.

Online: Gestern

Über

Diese Geschichte ist frei erfunden und enthält möglicherweise sexuelle Inhalte! Als Melissa aufwachte befand sie sich in einem fensterlosen Raum. Sie war an einen Stuhl gefesselt und konnte sich kaum bewegen. Ihre Gelenke schmerzten. Wie lange sie wohl schon hier war.

Dulce
Jahre alt: Ich bin 35 Jahre alt

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MIT WINDELN IN DER ÖFFENTLICHKEIT?! - Teenager mit Windel-Fetisch

Das könnte Sie auch interessieren. Zur Startseite. Später habe eine Pflegerin ihn gefüttert.

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Ans Bett gefesselt: Ein Patient in der Psychiatrie berichtet von seiner Tortur. Dies vertrage er schlecht und es sei ihm daraufhin noch schlechter gegangen.

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Am vierten Tag habe er erstmals feste Nahrung bekommen, aber ohne Besteck und nur mit einem Arm frei.

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Dabei sei sein linkes Knie verletzt worden. Während seines siebenwöchigen Aufenthalts habe es keine Behandlung für sein Knie gegeben, lediglich Schmerz- und Entwässerungstabletten und den Tipp bei der Entlassung, er solle zum Orthopäden gehen. Allein sie habe ihm wieder den Mut zum Leben und Vertrauen gegeben. Kommentare Alle Kommentare anzeigen.

Sie sind hier: Frankfurter Rundschau Startseite. Das Schlimmste sei, wenn man das Vertrauen verliere, sagt Schmidt. Doch man habe ihm aggressives Verhalten unterstellt.

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Von Claudia Kabel.

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Sechs tage liegend gefesselt: psychiatrie-patient berichtet von tortur

Mehr zum Thema Frankfurter Rundschau. Doch dies habe man ignoriert. Dass er ein Stück weit sich selbst in diese Lage brachte, weil er trotz seiner Diagnose Paranoide Schizophrenie seine Medikamente nicht eingenommen hatte, räumt Schmidt im Gespräch mit der FR ein.

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Er habe das Essen verweigert und auch die Medikamenteneinnahme, woraufhin man ihm eine Infusion gelegt habe. Schmidt, der nach eigenen Angaben 24 Jahre Psychiatrieerfahrung aufgrund eines länger zurückliegenden Hirninfarkts hat, berichtet, dass er im November in der Klinik zunächst mit dem Medikament Tavor-Flex behandelt wurde.

Sechs Tage lang erlebt Peter Schmidt Name von der Redaktion geändert in einer Psychiatrie im Rhein-Main-Gebiet einen Alptraum: Er wird fixiert und erhält ein Medikament, das bei ihm nach eigenen Aussagen Panikattacken auslöste. Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein. Dennoch hege er starke Zweifel an unserem Rechtsstaat. Auch sein Bruder, der ihn in der Klinik besucht habe, habe darauf gedrungen, dass die Fixierung beendet werde, sagt Schmidt.

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Ein heute Jähriger aus Freigericht erlebt die tagelange Fixierung in einer Psychiatrie als traumatischen Alptraum. Die Tage seien getrübt gewesen, er habe vor sich hingedämmert, Wahnvorstellungen gehabt und geglaubt, man wolle ihn umbringen. Noch heute habe er mit dem Meniskus Probleme, sagt er jetzt der FR. Nicht einmal für Toilettengänge sei er befreit worden, sondern man habe ihm eine Urinflasche gegeben.

So auch im vorliegenden Fall.

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Er wandte sich deshalb an die unabhängige Beschwerdestelle des Landkreises, in dem die Klinik liegt, wo der Fall erörtert wurde. Jetzt abonnieren.